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Boden und Fensterrahmen für das Jungshaus

Die Regenzeit ist um und die Reisernte ist eingefahren – jetzt kann die Arbeit am neuen Haus für die Jungs weitergehen. Dazu nutzt Prapan seine selbst gebaute Tischkreissäge um die Holzbohlen für den Boden auf das entsprechende Maß zu bringen. Anschließend werden diese eine nach der anderen im Haus verbaut und noch feinjustiert.

Wie auf den Bildern zu erkennen ist, hat Prapan mittlerweile auch schon die Grundstruktur der Seitenwände aufgebaut, in denen bereits die Fensterrahmen zu sehen sind.

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Der Reis ist reif zur Ernte

Dieses Jahr hat es lange gedauert, bis der Reis reif zur Ernte war – bis in den Dezember hinein. Dafür konnte der November schon genutzt werden, um „Seile“ aus Bambus herzustellen, die genutzt werden um die Reisgarben zusammen zu binden.

Die Reisernte ist eine anstrengende Sache – gut, dass es viele Helfer gibt. Zum einen hilft man sich innerhalb der Verwandtschaft und Nachbarschaft immer gegenseitig – so wird ein Feld nach dem anderen gemeinschaftlich abgeerntet. Zum anderen helfen auch die älteren Kinder aus dem Ta Pa Bum – Hilfsprojekt mit und auch einige Eltern nehmen den Weg aus ihren Dörfern auf sich, um bei der Reisernte zu unterstützen.

Bei der Reisernte wichtig sind:

  • gute Schutzkleidung: Die Sonne brennt sehr stark, an den Reispflanzen kann man sich schneiden und natürlich juckt die Haut bei Berührung mit dem Reis
  • eine ordentliche Mittagspause aus der alle gestärkt hervorgehen
  • trotz aller Arbeit Spaß an der Sache – das macht die Arbeit leichter und die Zeit geht schneller um 🙂
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Musik in allen Formen

Das Volk der Karen, zum dem die Kinder im Ta Pa Bum – Hilfsprojekt gehören, liebt das Musizieren. Und so vergeht fast kein Tag, an dem nicht gemeinsam auf Instrumenten gespielt und gesungen wird. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Lieder auf Karen, Thai oder English sind – Musik bereitet einfach Freude.

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Lichterfest

Im November findet jährlich das thailändische Lichterfest statt. Auch die örtliche Schule organisierte eine Veranstaltung, bei der die traditionellen Schiffchen gebastelt und im nahegelegenen Fluss auf ihre Reise geschickt wurden. Eine schöne Abwechslung zum Alltag.

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Feuerholz – alles muss zersägt werden

Ein Teil der Mahlzeiten im Ta Pa Bum – Hilfsprojekt wird immer traditionell mit Holzfeuer zubereitet. Das spart nicht nur Geld sondern ist vor allem wichtig, damit die Kinder diese in ihren Heimatdörfern übliche Form des Kochens auch beherrschen.

Um für knapp 30 Leute zu kochen ist natürlich immer eine große Menge an Feuerholz nötig und so braucht es viele helfende Hände, die im Wald altes, trockenes Holz einsammeln und dann auf die richtige Größe verkleinern. Und das macht zusammen natürlich viel mehr Spaß als alleine 🙂

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Essen Rinder

Bei der Bohnenernte und -verarbeitung fallen deren Hülsen als „Überbleibsel“ an. Für geringes Geld können diese Hülsen am Ernteplatz abgeholt und dann anschließend den Kühen und Rindern verfüttert werden. Zum Glück gibt es einige fleißige Helfer: Sogar ein ehemaliger Schüler, der gerade in Ta Pa Bum zu Besuch ist (schwarzes T-Shirt), hilft mit.

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Kokosnussernte

Kokosnüsse sind sehr lecker: Die Milch ist erfrischend und das Fleisch kann direkt gelöffelt oder zu Süßigkeiten weiterverarbeitet werden. Wenn es nur nicht so schwierig wäre die Nüsse vom Baum zu bekommen, bevor sie ausgetrocknet sind und irgendwann von selbst herunterfallen…
Zum Glück haben wir in Ta Pa Bum „kleine Äffchen“ die ohne Hilfsmittel mal schnell eine Kokospalme hochkrackseln und die leckeren Kokosnüsse herunterholen können.

Tipp: Beim Bild mit der Palme genau hinschauen, um das „Äffchen“ zu erkennen 🙂

 

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