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Beginn der Küchenanbau-Erneuerung

Nachdem im Sommer der Neubau des Jungshauses mit dem Einzug der Jungs abgeschlossen wurde hat Prapan nun nach der Reisernte und den Weihnachtsfeierlichkeiten mit dem nächsten Projekt begonnen: Im Rahmen eines Erdbeben vor einigen Jahren entstanden im Bereich der Küche und des Badezimmers des Haupthauses Risse in den Wänden. Um einem drohenden Einsturz entgegen zu wirken, planten wir in den vergangenen Monaten den Neuaufbau dieser in einem Anbau des Haupthauses gelegenen Räume.

Prapan hat nun damit begonnen die ersten Schritte durchzuführen: Beschaffung von neuem Baumaterial sowie Abtragen des bisherigen Daches.

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Weihnachtsfeier – in diesem Jahr etwas kleiner

Aufgrund der Corona-Pandemie ist es in diesem Jahr leider nicht möglich so viele Gäste zur Weihnachtsfeier einzuladen wie in den Jahren zuvor. Trotzdem wurde fleißig dekoriert und das Essen vorbereitet. In diesem Jahr war es der Wunsch der Kinder wieder gemeinsam die kleinen Grills für das traditionellen Weihnachtsessen “Muu Gatha” zu befeuern. Und so wurden nach dem Weihnachtsgottesdienst und gemeinsamen Singen die Kohlen vorbereitet und der Grillspaß konnte beginnen 🙂

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Weihnachts-Shopping

Corona-bedingt kann in diesem Jahr die sonst übliche Weihnachtsfeier mit Familie, Freunden, Nachbarn, Lehrern usw. leider nicht stattfinden. Als Verein haben wir uns daher entschlossen mit den sonst dafür zur Verfügung gestellten Mitteln den Kindern einen schönen Nachmittag zu ermöglichen. Ausgestattet mit einem kleinen Taschengeld ging es los in die benachbarte Kleinstadt. Dort wurden diverse Leckereien gekauft und untereinander geteilt, außerdem auch noch Kleidung, Schuhe, kleine Spielsachen und Geschenke für Freunde und Familie. Ein gelungener Tag für alle.

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Das neue Reishaus wird befüllt

Erst vor wenigen Tagen fertig aufgebaut ist das neue Reishaus nun bereit dafür nach der diesjährigen Reisernte zum ersten Mal befüllt zu werden. Praktisch dass man nun mit dem Pickup-Truck direkt bis zum Haus ranfahren kann. Mit vereinten Kräften werden die Säcke hochgehoben und das Reishaus Stück für Stück befüllt. Und der Inhalt des Reishauses muss nun dafür herhalten, dass Prapan, Mietda und die Kinder bei drei Mahlzeiten am Tag ein Jahr lang davon satt werden 🙂

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Aufbau des neuen Reishauses

Vor etwas mehr als einem Monat begannen die Vorbereitungen für den Aufbau für den Aufbau des neuen Reishauses und in den letzten Tagen war es nun soweit: Als Basis dient ein stabiles Metallgerüst, welches von Schädlingen nicht einfach zerfressen werden kann. Durch die entsprechende Höhe wird es ohnehin für Tiere schwieriger den lebensnotwendigen Reis zu erreichen und gleichzeitig kann das neue Reishaus nun auch als Unterstand genutzt werden. Dank der vielen helfenden Hände kann der Aufbau wie gewohnt auch ohne Gerüst, Kran oder sonstige Hilfsmittel gelingen 🙂

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Studienabschluss MaeMae

Nachdem vor einigen Jahren bereits unser erster Student Chakorn seinen Abschluss feiern konnte und vor etwas mehr als 1,5 Jahren auch unsere erste Studentin Faeg, hat nun auch MaeMae ihren Studienabschluss und damit ihr Ziel erreicht. Dafür sind wir froh und dankbar und gratulieren ihr ganz herzlich. Trotz Corona-Krise war es ihr möglich einen Job in einem Unternehmen für den Handel von Ersatzteilen für die in Thailand allseits beliebten Motorräder zu finden. Auf den Bildern zu sehen sind neben Prapan und Mietda auch ihr Vater, ihre Tante sowie Faeg und weitere Freunde und Verwandte.

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Neues Reishaus – Vorbereitungen

Im Jahr 2016 hatte Prapan aus Bambus und Wellblech ein Reishaus errichtet in der Hoffnung, dass dieses den Mäusen besser standhalten würde als die Säcke mit Reis im Anschluss an die Ernte direkt im Haus zu lagern. Leider haben sich Termiten und Mäuse nach und nach durch den Bambus hindurchgefressen und sind wieder ins Reishaus eingedrungen. Zudem hat sich gezeigt, dass die damals auf dem Grundstück gewählte Stelle mit dem Auto schwierig zugänglich ist und es so sehr mühsam war die Reissäcke nach der Ernte und zum zwischenzeitlichen Mahlen des Reises immer dort hin zu schleppen.

So entstand der Plan ein neues Reishaus überwiegend aus Metall und hochwertigerem Holz zu bauen, welches leichter zugänglich ist. Nach der Planung standen nun die Vorbereitungen an, bei denen neben einigen Jungs auch unsere ehemalige Schülerin und Studentin Faeg unterstützt, die aufgrund der Corona-Krise leider ihren Job verloren hat.

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Neuer Zaun

In Thailand gibt es sehr viele Hunde die auf der Suche nach Essen umherstreunen. Gerne schleichen sie sich dabei auch aufs Grundstück des Ta Pa Bum – Hilfsprojekts und klauen dort z.B. Eier und andere essbare Dinge, die sie finden können. Außerdem gibt es viele fahrende Händler in Thailand, die plötzlich auf dem Grundstück stehen und ihre Ware anbieten wollen (z.B. Kohle). Um den Kindern hier den notwendigen Schutz zu gewähren haben diese gemeinsam mit Prapan und Mietda nun einen Zaun um die Grundstücksgrenzen gezogen, so dass alle Händler über das Hoftor hereinkommen müssen und nicht unbemerkt auftauchen können.

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Einzug ins Jungshaus

Nun ist es eeendlich soweit: Nach dem wir vor fast drei Jahren damit begannen ein neues Jungshaus zu planen, ist nun der Tag des Einzugs gekommen. Etwa 2,5 Jahre Bauzeit liegen nun hinter uns. Nachdem das Grundgerüst und das Dach recht schnell errichtet waren musste Prapan eine längere Pause einlegen, da das benötigte Holz nicht geliefert werden konnte. Damit die Jungs im Anschluss an die Sommerferien trotzdem eine Bleibe hatten, baute er unterhalb des Jungshauses behelfsmäßig einen Anbau aus Bambusholz. Ende 2018 konnte Prapan die Arbeit am Jungshaus wieder aufnehmen und so wurden Boden, Wände und Decken im Jahr 2019 Stück für Stück errichtet. Im Jahr 2020 folgten dann noch die Fensterläden, Streicharbeiten und natürlich die Elektrizität. Über die Suche nach „Jungshaus“ lassen sich die einzelnen Etappen des Baus sehr gut nachvollziehen.

Nach dieser langen Zeit ist es für die Jungs natürlich ein ganz besonderes Erlebnis endlich in das Haus einziehen zu können, an dem sie auch so viel mitgearbeitet haben. Während sie zuvor jahrelang eng an eng nebeneinander lagen, haben nun alle richtig viel Platz für sich selbst, Ventilatoren, die sie kühlen und eine tolle Sitzgelegenheit im Eingangsbereich.

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