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Neue Kinder in Ta Pa Bum

Zum Abschluss des vergangenen Schuljahres haben uns 3 Kinder verlassen: Miuw hat das 12te Schuljahr beendet und damit ihre Schullaufbahn erfolgreich abgeschlossen. Die beiden Geschwisterkinder Daaw und Dawan werden auf Wunsch ihrer Eltern zukünftig bei Ihrer Oma wohnen und dort zur Schule gehen, um der Oma Gesellschaft zu leisten.

Gleichzeitig sind im neuen Schuljahr drei neue Kinder zu uns gekommen. Das Geschwisterpaar Modsom und ihre große (obwohl körperlich kleinere) Schwester Gogoh sowie Warapoan. Wir freuen uns darüber diesen drei Kindern zukünftig die Möglichkeit zu geben im Ta Pa Bum – Hilfsprojekt zu wohnen und zur Schule zu gehen.

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Corona-Maßnahmen in Ta Pa Bum

Das neue Schuljahr hat begonnen und auch in Thailand läuft aufgrund von Corona mittlerweile vieles anders, als noch im letzten Schuljahr:

  • Die Kinder in der weiterführenden Schule wurden in Gruppen eingeteilt und werden nun nur noch jede zweite Woche vor Ort unterrichtet. In der jeweils anderen Woche erhalten sie Aufgaben für zu Hause, teilweise auch online: Gut, dass wir schnelles Internet und ausreichend PCs in Ta Pa Bum haben.
  • In den Schulen selbst herrscht Maskenpflicht und Abstandsgebot

Auch im Ta Pa Bum – Hilfsprojekt versuchen Prapan, Mietda und die Kinder sich so gut es geht an alle erforderlichen Maßnahmen zu halten:

  • Statt wie bisher aus einem Behälter haben nun alle Kinder eigene Trinkbehältnisse
  • Überall steht ausreichend Desinfektionsmittel parat
  • Die Kinder haben Ihre Schlafplätze auf die Räume auf dem Gelände verteilt, so dass nun ausreichend Abstand zwischen den Schlafplätzen herrscht

Auf den Bildern sind einige Eindrücke „vom neuen Leben mit Corona“ zu sehen.

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Endlich wieder Leben in Ta Pa Bum

Nach einer langen Corona-Pause kehrt endlich wieder Leben in Ta Pa Bum ein: Mit ca. 6 Wochen Verspätung startet in Ta Pa Bum in wenigen Tagen das neue Schuljahr. Noch ist unklar, welche Regeln genau gelten werden und wie alles in den einzelnen Schulen umgesetzt werden soll, aber das kennen wir aus Deutschland ja auch. Jetzt ist es erst einmal schön zu sehen, dass die Kinder wieder vor Ort sind und das Ta Pa Bum – Hilfsprojekt dafür genutzt werden kann, wozu es eigentlich da ist: Kindern die Möglichkeit zu geben eine Schulbildung zu erhalten und gleichzeitig mehr vom christlichen Glauben zu erfahren.

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Abkühlung im Mädchenschlafraum

Nachdem es während der vergangenen Jahre einige Stolperunfälle und abgerissene Kabel gegeben hat, haben wir nun beschlossen statt den bisher genutzten transportablen bodenstehenden Ventilatoren feste Wandventilatoren installieren zu lassen. Das macht es nicht nur sicherer, es gibt auch weniger Diskussionen darüber, wo jetzt welcher Ventilator genau stehen soll (der ein oder andere Leser wird dieses Thema aus dem eigenen Haushalt oder vom Arbeitsplatz her kennen 😉 ).

Da sich die Mädels aufgrund von Corona aktuell in „verlängerten Sommerferien“ befinden, sieht es im Schlafraum gerade noch recht chaotisch aus 😉

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Jungshaus – Jetzt gibt’s „Feuer vom Himmel“

Ein weiterer wichtiger Abschnitt im Bereich Bau des Jungshauses steht jetzt an: Es bekommt endlich „Feuer vom Himmel“. Wer sich jetzt fragt, was das denn sein soll, dem geht es so wie wahrscheinlich fast allen Ausländern, die Thai lernen, denn das ominöse „Feuer vom Himmel“ ist auf Thai ganz einfach Strom bzw. Elektrizität 🙂

Ähnlich wie in Deutschland darf die Hauselektrik in Thailand nur von ausgebildetem Personal installiert werden. Daher sieht man auf den Bildern Prapan ausnahmsweise mal nicht als den Hauptakteur. Jedoch spielt das Cajon bei der Verlegung der elektrischen Leitungen mangels vorhandener Leitern eine nicht unwesentliche Rolle und dass wir uns gerade mitten in der heißen Jahreszeit mit Temperaturen bis annähernd 50°C befinden, ist auf den Bildern auch gut erkennbar 🙂

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Betonvorplatz Jungshaus – oder „Schuhabstellplatz“

Wer schon einmal in Thailand war, der weiß, dass eines der obersten Gebote ist, dass man nicht mit Schuhen das Haus betritt. Um das zu ermöglichen muss es natürlich auch einen Ort geben, an dem man die Schuhe abstellen kann. Für das Jungshaus ist es nun soweit, dass Prapan genau diesen Platz vorbereitet. Zur Stabilisierung des Betons wird statt einer in Deutschland üblichen Baustahlmatte ein Geflecht aus Bambus genutzt 🙂

Eine besondere Helferin ist auch vor Ort: Prapans Tochter Faeg, die nach ihrem Studienabschluss mittlerweile in der Verwaltung einer Schule arbeitet wurde Corona-bedingt von ihrer Schule leider freigestellt und unterstützt daher aktuell ihre Eltern.

Der „Schuhabstellplatz“ in Benutzung ist auf dem letzten Bild zu sehen 🙂

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Vordach am Jungshaus – oder Carport No.2

Im Rahmen der Neustrukturierung des Grundstücks in Ta Pa Bum wurde zunächst der Ort für das gerade im Aufbau befindliche Jungshaus festgelegt. Da sich zuvor der „Carport“ für den Pickup-Truck des Ta Pa Bum – Hilfsprojekts direkt am alten Jungshaus befunden hatte, musste für diesen auch ein neuer Abstellort aufgebaut werden – dies setzte Prapan im November vergangenen Jahres um. Während der projekteigene Pickup-Truck nur für mit dem Projekt direkt verbundenen Fahrten eingesetzt wird (z.B. Einkäufe, Fahrten zum Arzt etc.) nutzt Prapan einen zum Schulbus umgebauten Pickup-Truck, der ihm als Fahrer für die Schulkinder zur Verfügung gestellt wurde. Da dieser „Pickup-Schulbus“ auch meist auf dem Projektgelände geparkt wird, war das Ziel auch für diesen einen Carport zu bauen.

Nun nutzt Prapan die Zeit des Corona-Lockdowns um dieses Bauvorhaben umzusetzen: Zunächst baut er aus Holzstämmen provisorisch ein Gerüst auf, um dann die Dachkonstruktion aus Vierkantrohren aufzusetzen. Zum Glück wird er dabei von seinem Sohn tatkräftig unterstützt, der sich während der Ferienzeit mit einbringt. Die Dachkonstruktion wird dann vor Ort direkt verschweißt und witterungsbeständig gestrichen. Analog zu Carport No.1 bekommt auch No.2 ein Blechdach. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!

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Jungshaus – Feinarbeiten vor der Fertigstellung

Das Corona-Virus ist in Ta Pa Bum angekommen, die Sommerferien haben verfrüht begonnen und alle Kinder sind weg – jetzt ist wieder Zeit um sich dem weiteren Ausbau des Jungshauses zu widmen. Zunächst bringt Prapan mit Hilfe seines Sohnes die Fensterläden an. Anschließend verschließt er die letzten Spalte mit Holzleisten, so dass zumindest die größeren Tiere nicht mehr einfach ins Haus eindringen können. Für die Streicharbeiten bekommen er und seine beiden Söhne noch spezielle Unterstützung: Unsere ehemalige Schülerin und jetzt von uns unterstützte Studentin Hadthairak ist gerade in Ta Pa Bum. Aufgrund des Corona-Virus wurde ihr Studiensemester abgebrochen und somit blieb ihr nichts anderes übrig als in ihr Heimatdorf zurückzugehen. Doch leichter gesagt als getan, denn ihr Heimatdorf wurde für alle abgeriegelt, die sich in den letzten Wochen nicht in direkter Umgebung aufgehalten hatten. Da sich Hadthairak zuvor in Chiang Mai zum Studium befunden hat, darf sie derzeit nicht ins Dorf. Und so ist sie nun für 2 Wochen in „Quarantäne“ in Ta Pa Bum, bevor sie dann in ihr Dorf „einreisen“ darf. Für Ta Pa Bum eine gute Sache, denn wie schon früher bringt sie sich auch jetzt wieder tatkräftig ein.

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